Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sind abwertende und ausgrenzende Einstellungen gegenüber Menschen gemeint, die vermeintlich einer bestimmten Gruppe angehören. Dabei geht es um verschiedene Gruppen, die in der Gesellschaft Vorurteile und Ausgrenzung erfahren wie Muslime_Muslimas, Obdachlose oder Homosexuelle. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit kommt in allen Bevölkerungsgruppen vor.

Im Projekt map the gap, das vom Landesjugendring Niedersachsen e. V. und vom Zentrum Demokratische Bildung (ARUG-ZDB) durchgeführt wurde, wurden Routen rund um das Thema Ausgrenzung, Diskriminierung und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit von Jugendlichen entwickelt. Vielleicht gibt es ja auch bei Euch eine Route? Ihr findet die entstandenen Routen auch in der App Spot on.

Weitere Infos: www.mapthegap.de